Joanna Enderes.

Ein Interview von Lina.

Liebe Joanna, wie alt bist du?

Ich bin 34 Jahre alt.

Welche Schulfächer unterrichtest du?

Ich unterrichte die Fächer Deutsch und Spanisch, manchmal auch KoR und Werte und Normen, aber das kommt nur selten vor.

Was war dein Traumberuf als Kind?

Als Kind wollte ich Mathelehrerin werden, zumindest war das mein Wunsch in der ersten Klasse. Danach gab es zahlreiche andere Berufswünsche wie Zahnärztin oder Journalistin…

Wie findest du bisher das Jahr 2020?

Wir durchleben gerade seltsame Zeit, die für uns alle vollkommen neu sind und eine große Herausforderung darstellen. In jedem Fall hoffe ich, dass das Jahr 2020 besser endet, als es begonnen hat.

Hast du ein Vorbild? Wenn ja, wen und warum?

Ronja Räubertochter und Pipi Langstrumpf finde ich großartig, weil sie so unglaublich mutig sind.

Welche Schulnote würdest du dir geben, wenn du dich als Lehrer selbst einschätzen müsstest?

Da schätze ich mich glücklich, dass als LehrerIN dieser Kelch an mir vorübergeht.

Wofür bist du am dankbarsten?

Natürlich für meine zauberhafte Familie und dass wir alle gesund sind.

Wenn du einen Wunsch frei hättest, was würdest du dir wünschen?

Da fallen jedem wahrscheinlich Güter wie Gesundheit, ein langes Leben, Liebe und Glück usw. ein – mir selbstverständlich auch. In dieser speziellen Zeit, würde ich mir allerdings wünschen, dass es 6 Uhr morgens wäre, der Wecker mich aus meinem Traum erlösen würde und ich ganz normal zur Schule gehen könnte.

Welche Momente deiner Kindheit vermisst du?

Spaghettieis beim Italiener um die Ecke essen, stundenlang Hörbücher hören, Weihnachten mit leuchtenden Kinderaugen feiern, Besuch vom Nikolaus bekommen, Fensterbilder basteln, Kekse und Pizza backen, Gutenachtgeschichten vorgelesen bekommen, auf Bäume klettern, da fällt mir einiges ein…

Wenn du ein Tag lang jemand anderes sein könntest, wen würdest du wählen?

Ich würde Pipi Langstrumpf wählen, weil es bestimmt nicht langweilig werden würde.

Welchen Rat kannst du uns Schülern mitgeben?

Manchmal müssen wir im Leben Umwege gehen, die uns zunächst vielleicht nicht gefallen, um unser Ziel zu erreichen, aber jeder (Um)weg hält etwas Bemerkenswertes für uns bereit.

Geht all diese Wege und seid mutig dabei!

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