Die Profilwahl für die Sekundarstufe II

Ein Gespräch mit unserem SEKII-Leiter Christoph Sacher von Lilli, Linnea und Emma

Wo können SchülerInnen des 11. Jahrgangs sich über die Profilwahl informieren?

Erst mal will ich vorausschicken, die Profilwahl ist keine Erfindung der IGS Roderbruch, sondern eine landesweite Sache ist, also in ganz Niedersachsen, dass die SchülerInnen Profile wählen. Jede Schule kann im Rahmen dessen, was rechtlich vorgeschrieben ist, gewisse Auswahlen treffen. Ihr habt ihr hier an der Schule den großen Vorteil, dass ihr zwischen fünf Profilen wählen könnt. Das kann nicht jede Schule leisten. Aber innerhalb dieser Profile habt ihr natürlich auch Einschränkungen. Am besten informieren könnt ihr euch an mehreren Stellen. Erster Ansprechpartner sollten eure KlassenlehrerInnen sein, die euch dort unterstützen können. Über die fachinternen, relevanten Voraussetzungen könnt euch gut auf dem Markt der Fächer informieren. Da werden auch Schüler aus den höheren Jahrgängen zwölf und 13 sein, die ihr befragen könnt. Und letztendlich könnt ihr auch bei der SEK 2 Leitung nachfragen, wenn es spezielle Fälle gibt.

Wann und wo findet der Markt der Fächer statt?

Der Markt der Fächer wird am 10. Januar in der 2./3. Stunde in der Aula sein.

Was soll man machen wenn man noch nicht weiß, welches Profil man wählen soll? Wen fragt man da am besten und wie finde ich Unterstützung?

Beim Markt der Fächer sind von jedem Fach Lehrerinnen und Lehrer und Schülerinnen und Schüler da, die euch dann auch genauer sagen können, was in den unterschiedlichen Profilen gefordert wird und was ihr vielleicht auch mitbringen solltet. Es ist immer die Frage: Stehe ich zwischen zwei Profilen, weil ich in beiden nicht so gut bin und es ist die „Wahl zwischen Pest und Cholera“. Das andere wäre das Luxus Problem: Ich bin gut in Mathe, ich bin gut in Sprachen, ich bin gut in Kunst und ich weiß nicht, wie ich mich entscheiden soll.

Ihr habt jetzt auch in allen Fächern Unterricht und könnt eure Fachlehrer fragen. Meiner Meinung nach sollte man nicht nur auf den Noten achten, sondern auch gucken „Was macht mir denn eigentlich Spaß?“. Erfahrungsgemäß ist das, was einem am meisten Spaß macht auch das, was einem hinterher am leichtesten fällt.

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