Corona und ich – Neuer Alltag durch Corona

Ein Beispiel-Tag von Jamila.

Durch Corona hat sich mein Alltag sehr umgestellt: keine Freunde treffen, keine großen Feiern mit der Familie und kein normales Leben mehr.

Jeden Morgen wache ich um 7:00 Uhr auf, meine Eltern schlafen noch oder sind schon auf der Arbeit, ich ziehe mich als erstes an, frühstücke etwas, pack noch restliche Sachen in meinen Rucksack, putze meine Zähne und um 7:50 Uhr gehe ich zur Bushaltestelle, dort stehen schon Leute mit Maske, auf meinem Weg ziehe ich auch meine Maske an. Nun beginnt mein Tag richtig.

Um 8:00 Uhr bin ich angekommen an der Schule; nun muss ich am Eingang meine Hände desinfizieren, danach muss ich auf meinen zugeteilten Weg in die Klasse gehen.

Um 8:15 Uhr fängt der Unterricht an, auch im Unterricht müssen Masken getragen werden, es ist ein wenig umständlich, dennoch ist es nicht das Schlimmste. Bevor der Unterricht beginnt, versuche auf meinem Weg zum Spind Abstand zu halten zu anderen Schülern. Im Klassenverband versuchen wir natürlich auch Abstand zu halten, dennoch ist es schwer.

Der Tag vergeht. In den kleinen Pausen verbringe ich meine Zeit in der Klasse und hole meine Materialien für die nächste Stunde. An einem langen Tag habe ich eine lange Mittagspause: diese geht eine Stunde, in dieser Zeit gehe ich und meine Klasse etwas zum Essen holen, wie auch viele Schüler der anderen Klassen, der höheren Jahrgänge, aber auch Leute, die ihren eigenen Einkauf tätigen müssen, dadurch ist der Einkaufsladen überfüllt, eine Schlange bildet sich vor dem Laden; Abstand halten ist fast nicht möglich.

Zurück in der Schule setze ich mich mit meinen Freunden zusammen, esse und rede mit ihnen. Um 14:30 Uhr beginnt auch wieder der Unterricht. Um 16:00 Uhr ist Schluss und mein Weg führt mich wieder zurück nach Hause und auch hier muss ich auf die Coronaregeln achten.

Zu Hause angekommen, wasche ich als Erstes meine Hände gründlich und begrüße meine Eltern erstmal, danach essen wir zusammen. Wenn wir fertig sind, räume ich das Geschirr ein und gehe danach in mein Zimmer. Entweder lerne ich für einen Test, mache Hausaufgaben oder beschäftige mich mit etwas anderem.

Abends mache ich alles für den nächsten Schultag fertig. Um 22:00Uhr gehts ins Bett: schlafen.

Die Schultage sind etwas umständlich durch die Maskenpflicht und Abstandsregeln, in den Bussen, Pausen und in einem ganzen Schultag die Anstandsregeln einzuhalten ist schwer, die Maskenpflicht in der Schule auch ein wenig anstrengend.

Das Freunde treffen wird verringert, dennoch kann ich meine Freunde in der Schule sehen. Für viele Jugendliche und natürlich auch Erwachsenen und älteren Leuten ist die Coronasituation etwas schwer, doch leider lässt sich nichts ändern und wir müssen uns an unserem neuen ,,Corona-Leben‘‘ klar kommen.

igsroschuelerzeitung

Schülerblog der IGS Roderbruch

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