Angelika Meyer: „Bleib positiv, denn so wird nichts schief gehen.“

Ein Interview von Zarin.

Liebe Angelika, welche Fächer unterrichtest du?

Englisch, Gesellschaftslehre, Geschichte und kooperativen Religionsunterricht.

Seit wann bist du hier schon an der Schule?

Ich bin hier an der Schule seit Januar 2018.

Was war dein Traumberuf als Kind?

Das ist eine gute Frage, da gab es mehrere. Künstlerin war auf jeden Fall dabei und Kindergärtnerin.

Wie bist du denn plötzlich Lehrerin geworden?

Hahaha ja, ich hab mich immer gerne mit, auch als Jugendliche gerne mit Kindern umgeben, deswegen wollte ich erst Kindergärtnerin werden und dann hab ich ein Praktikum gemacht, im Kindergarten, und da hab ich festgestellt, dass es mir irgendwie bisschen zu wenig ist, also irgendwie wollte ich … mehr.

Ja und dann habe ich mir überlegt, dass ich ja Lehramt studieren könnte. Ich hab zwischendurch immer, als junge Erwachsene, Nachhilfe gegeben mit anderen Kindern und das hat mir dann immer ganz viel Spaß gemacht, also mehr so mit den Älteren zu arbeiten, sage ich mal so ab Klasse 4-5 und dann hab ich gedacht, das wäre doch was. Wenn es mir ja so viel Spaß macht kann es ja nicht verkehrt sein.

Die Schüler sind sehr durchmischt. Alle ganz verschieden, individuell, ich finde sie sehr offen. Ich finde sie auch sehr, wie soll ich sagen, charakterstark, also ganz viele Schüler und, dass finde ich echt bemerkenswert, die stehen für Ihre Meinung ein und setzen sich für Ihre Ansichten ein setzen sich auch, also gegenüber die Lehrer durch, das finde ich sehr gut und ich komm gut mit den Schülern zurecht. Ich finde sie sehr nett und, dass ist ein gutes Miteinander.

Gibt es hier etwas an deinem Beruf, dass du nicht so magst?

Ja, korrigieren!

Würdest du eher sagen, dass du streng mit den Schülern hier bist oder nett?

Also streng und nett schließt sich für mich ja nicht aus. Ich finde man kann streng mit den Schülern sein und Grenzen aufzeigen, aber trotzdem, respektvoll und freundlich sein. Ich finde das sind ja keine Gegensätze. Ich bin, glaub ich manchmal in manchen Situationen streng genug, aber ich denke ich hab da so eine ganz gute Mischung.

Was tust du so gerne in deiner Freizeit?

Also ich verbringe sehr gerne Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden, da treffen wir uns in geselliger Runde, mit meiner Familie gehe ich gerne ins kühn und wir machen Radtouren.

Ich koche gerne, wenn ich Zeit habe, und ich lese auch gerne und mit meinen Mann zusammen Netflix sehe ich auch gerne, wenn wir mal Urlaub haben und die Kinder im Bett sind. *lacht*.

Sind deine Kolleginnen und Kollegen freundlich zu dir?

Meine Kollegen und Kolleginnen sind die besten der Welt. Die sind sehr nett, sehr hilfsbereit, wir lachen viel zusammen und, dass ist eine ganz ganz tolle Arbeitsatmosphäre hier.

Hast du ein Lebensmotto? Wenn ja welches ist es?

Mein Lebensmotto, hmm … bestimmt *lacht*

Also, eigentlich ist mein Lebensmotto „Finde in allem etwas Positives, dann kann eigentlich nichts schief gehen.“

igsroschuelerzeitung

Schülerblog der IGS Roderbruch

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