Gesellschaft

Interessantes aus dem Judentum „Sonntag.Shabbat.Ruhetag“

Herr Rosen, ein Jude aus Jerusalem, war gestern zu Besuch in der IGS Roderbruch. Die Konrad-Adenauer-Stiftung machte diesen Besuch möglich. Der 7. Jahrgang durfte sich diesen Vortrag in der Aula anhören. Unsere Lehrerin Nadine Exner hat diese Veranstaltung realisiert.

Herr Rosen erklärte uns, wie sich ein orthodoxer Jude verhält. Die Orthodoxen beginnen mit dem Shabbat am Freitagabend zum Sonnenuntergang bis Samstag, wenn drei Sterne am Himmel stehen. In diesen Stunden dürfen sie nicht: Arbeit verrichten oder daran denken, Toilettenpapier zerreißen, kein Licht anmachen, generell keinen Strom nutzen, kein Auto fahren. Drei Mal täglich wird gebetet.

Herr Rosen berichtete uns von der Thora – dem Heiligen Buch der Juden. 763 Gebote sind in der Thora zu lesen und dass die Welt an sechs Tagen geschaffen wurde. Die Thora darf nicht mit den Händen berührt werden, es gibt spezielle Instrumente mit denen das Buch gelesen wird.

Außerdem präsentierte Herr Rosen uns jüdische Kultgegenstände. Zum Beispiel einen Krug, mit dem man sich vor dem Gebet und heiligen Handlungen die Hände wäscht, zwei Shabbat-Kerzenständer und ein Gebetstuch.

Wir haben gelernt, dass man sich erst einmal ein umfassendes Bild machen sollte, bevor man sich ein Urteil über einen Menschen oder eine Religion bildet.

Ein Beitrag von: Rayan, Francesca, Ekinsu, Awin, Annalena, Dominika, Shalize, Leni, Maryam, Marlin, Marquess, Emilio, Martin und Louis aus dem 7. Jahrgang.

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