Die Mutprobe – Eine Geschichte von Sascha aus der 7. Klasse

Eines Tages ging Nico für eine Mutprobe mit seinen Freunden in ein verlassenes Haus, welches in einem sehr abgelegenen und düsteren Waldstück stand. Das Haus hatte kaputte Fenster, keinen Strom und der Boden knarrte unheimlich. Der gesamte Eindruck des Hauses war sehr gespenstig.

Nico und seine Freunde betraten das Haus und hatten sofort ein mulmiges Gefühl, da überall Spinnweben waren und es stockdunkel war. Trotz des mulmigen Gefühls gingen sie durch alle Räume und schauten sich um. Das Knarren des Bodens verursachte Gänsehaut bei den Jugendlichen, dennoch wollte keiner der Jungen aufgeben, da sie gegenüber den anderen ihre Angst keinesfalls zugeben wollten.

Die Mutprobe war lange genug im Haus zu bleiben, bis zum Anbruch der Nacht, denn um diese Zeit sollte es dort spuken.

Damit die Zeit schneller verging, saßen die Jungs auf dem Boden mit ihren Taschenlampen und erzählten sich Geschichten. Plötzlich spürten sie einen Windhauch, woraufhin alle Taschenlampen ausgingen. Dann hörte man nur ein Knarren des Bodens, einen ohrenbetäubenden Schrei und einer der Jungen war plötzlich spurlos verschwunden.

Kurz darauf gingen die Taschenlampen wieder an. Zuerst dachten alle, dass es nur ein Scherz sei. Sie riefen laut nach Max, eben dem Freund, der verschwunden war, er solle rauskommen aus seinem Versteck, jedoch wurden sie panisch, da Max nicht antwortete.

Mit einem unwohlen Gefühl und Panik machten sich die Jungs auf die Suche nach Max.

Nach einiger Zeit hörten sie ein dumpfes Klopfen und wieder einen Schrei. Daraufhin beschlossen die Jungs, sich aufzuteilen. Einer nach dem dem anderen suchte sich einen Raum, um dort nach Max zu suchen. Jedoch ertönte plötzlich ein erneuter Schrei, woraufhin sie alle zusammenzuckten.

Kurz darauf klang es so, als ob eine Person über den Boden geschliffen wird, weswegen die Jungen noch mehr Angst bekamen. Erschrocken versammelten sie sich in einem Raum und dann ertönte eine gruselige Stimme, die sagte, dass die Jungen verschwinden sollten.

Angsterfüllt schrien die Jungen laut, woraufhin auch schon ein Lachen zu hören war und Max mit einem anderen Jungen zum Vorschein kam. Max klärte die Jungen auf, dass es nur ein Scherz gewesen war, welchen er sich zusammen mit seinen Freund ausgedacht hatte.

igsroschuelerzeitung

Schülerblog der IGS Roderbruch

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