Warum Medienbildung

LERNENDE WERDEN VOM OBJEKT ZUM SUBJEKT: SELBST PRODUZIEREN STATT KONSUMIEREN!

Medienkompetenz muss trainiert werden, um medial übermittelte Inhalte effektiv für eigene Ziele und Bedürfnisse bewerten und nutzen zu können.

Der Umgang mit elektronischen Medien findet bei Kindern und Jugendlichen permanent statt – selbstverständlich sind diese in den Alltag integriert und haben eine umfassende Bedeutung durch die intensive und permanente Präsenz.

Medien spielen eine zentrale Rolle bei der Orientierung von Kindern und Jugendlichen. Sie müssen daher medienkompetent sein, um Medien selbstbestimmt, verantwortungsbewusst und kritisch zu nutzen.

Wichtige Themenfelder im Bereich Medienkompetenz sind:
● Informationen und Wissen mit Hilfe von Medien wie dem
Computer finden, bewerten und weiterverarbeiten
(Informationen verstehen)
● Kommunikationsmöglichkeiten über verschiedene Kanäle
kennen und die Einhaltung der Kommunikationsregeln
(Kommunizieren)
● Zusammenarbeit mit anderen Mediennutzern (Kollaboration)
● Medieninhalte selbst produzieren (Produktion)

So sieht unser Lehrplan für den Wahlpflichtkurs MEDIENBILDUNG aus:

Bei Kindern und Jugendlichen Neugier wecken, ihnen ganz eigene praktische Erfahrungen und die aktive Teilhabe am digitalen Geschehen zu ermöglichen – das ist das Ziel unserer pädagogischen Arbeit mit dem Medium Blog.

Die eigene journalistische Arbeit bietet vielfältige Möglichkeiten, sich mit der Wirkung und Macht von Texten, Bildern und Videos auseinanderzusetzen und wichtige Erfahrungen im Bereich der Kommunikation zu sammeln.

Medienbildung trägt zur Selbstbildung und Weltaneignung bei, weckt das Interesse an Unbekanntem, stärkt das Selbstvertrauen und Urteilsvermögen.

Materialien – Empfehlungen – Linktipps für die eigenen digitale Arbeit in der Schule.