Schulleben

Das Weihnachtskonzert: Jingle Bells und Hells Bells

Eine Reportage von Teo, Berkant, Lucia und Mia.

Am 18.12.2018 um 17:00 Uhr geht es los. Als wir ankommen, riecht es schon ganz weihnachtlich. Für diesen Geruch sorgten die Stände mit Essen und Trinken, die vor der Aula aufgebaut sind. Es ist eine Menge los, in der Aula ist knallvoll. Groß und Klein versammelt sich und wartet voller Vorfreude. Eine Diashow wird projiziert und los gehts.

Insgesamt acht Gruppen und fünf Klassen spielen fast drei Stunden lang Musik von weihnachtlich bis Pop und zu Rock, aber auch passend zur Weihnachtsatmosphäre Kirchengesang und Weihnachtslieder.

Damit sollte es dann auch losgehen. Die Klasse 3/4 und die PriVoices erstürmen die Bühne und starten das Konzert mit Coura bissa, die PriVoices singen daraufhin Engel, Weihnachtswünschebaum und Welch eine wundersame Nacht. Weiter machen die Klassen 3/1, die 3/2 und die 4/3 mit dem Klassiker aus dem Englischen Jingle Bells.

Plötzlich ist es aber nicht mehr so weihnachtlich; die Glocken des Himmels verstummen und die Klasse 4/2 und 3/2 öffnen die Tore zu Hölle mit den Teufelsglocken und dem Lied Hells Bells.

Weihnachtlicher geht es weiter mit La Valse d’ Amelie von der 3/3.

Rocal Music setzt nach mit Ja dan duia – einer deutschen Version von Jingle Bells – bei der der ganze Saal lauthals mitsingt, Engel haben Himmelslieder kommt als nächstes, gefolgt von Weihnacht ist auch für mich.

Die 4/1 marschiert als nächstes auf der Bühne zu Marsch und zu Trepak und erschaft durch ihre Instrumente eine ganz eigene Version der Lieder.
Jetzt posaunt die Bläserklasse: sie spielen die Lieder Morgen kommt der Weihnachtsmann und Jingle Bells läutet schließlich die Pause ein.

Die HeROs und Missing Link starten die Zweite Hälfte mit Everybody needs somebody und sorgen für eine sehr gute Stimmung unter den Zuschauern.

HeROs spielt Man in the Mirror und erinnert an Michael Jackson, der 2009 verstarb.

Missing Link singt und spielt Girls like You und widmete den Song einer Zuschauerin. Als nächstes stand Ain’t nobody auf dem Programmzettel und danach Pompeii.

Die Primarten sorgen jetzt für Stimmung. Die Band, die nur aus Schülern des Primarbereichs besteht, spielte ihre eigenen Versionen von Morgen, Nur in meinem Kopf und Regen. Besonders daran ist, dass zwei Geigen spielen und das Schlagzeug, das besonders laut ist.

Die RoVoices singen in Begleitung einer Gitarre Santa Claus is coming to town, Marys Boychild und den Jingle Bell Rock.

Zum Abschluss legt die Rockbandklasse das Publikum rein, indem sie langsam und leise das Weihnachtsmedley anfangen und dann plötzlich wird es zu einer rockigen und lauten Variante. Zum Abschluss spielen sie Hardest Button und schaffen es, dass das ganze Publikum mitklatscht.

Zwischendurch wird daran erinnert, dass das Konzert auch einem guten Zweck dient. Die Hälfte der Einnahmen/ Spenden gehen an das Guatemala Projekt. Das Guatemala Projekt unterstützt die School of Hope in Guatemala und hilft, dass Kinder dort weiterhin Bildung erhalten können. Die Schule bietet Kindern die Chance auf eine Berufswahl und bewahrt sie davor wie 20% der Kinder in Guatemala arbeiten zu müssen.

Mit diesem schönen Konzert endet das Jahr 2018 und es leitet gleichzeitig ein in neues Jahr mit vielen neuen Erlebnissen und Projekten und auch bestimmt einem neuen Weihnachtskonzert.

Um es nochmal zusammenzufassen: das war ein lebendiges und buntes Konzert mit viel Abwechslung. Für jeden war etwas dabei: von Pop über Rock und bis zum Chor. Die Zuschauer waren komplett begeistert von den Klassen und Bands, die ihren Teil zum diesjährigenWeihnachtskonzert beigetragen haben.


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