Wer nicht wählen geht, ist doof!

Puh, noch 10 Tage bis zur Bundestagswahl!

Und Du hast überhaupt keine Ahnung, wen du wählen sollst?

Diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen, aber wir haben Rat. Wenn du dein Kreuzchen bewusst setzen willst, kommt du nicht umhin, dich über die politischen Positionen der einzelnen Parteien zu informieren.

Eine gute Übersicht bietet das Portal MITMISCHEN, hier kannst du dich über die einzelnen Schwerpunkte und Forderungen der Parteien informieren. 

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Bei der Entscheidung für eine Partei hilft es dir zu wissen, was dir persönlich richtig wichtig ist: Welche Themen spielen eine Rolle in deinem Leben, wofür engagierst du dich, was treibt dich um, was lässt dich nachts nicht schlafen?

Eine 100%ige Übereinstimmung mit deinen Themen wirst du sicher bei keiner Partei finden – wenn es jedoch Schnittmengen gibt, bist du schon einen guten Schritt in deiner Entscheidungsfindung weiter. Du kannst auch das Ausschlussverfahren wählen: Vertritt eine Partei bei gewissen Themen eine völlig konträre Position zu deiner eigenen, wähle sie besser nicht.

Du kannst dir die Wahlvideos der Parteien ansehen und dir dir bei die Frage stellen, ob die angesprochenen Themen eben die deinen sind.

 

Probiere auch den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb)  aus.

Das interaktive Tool ist eine gute Alternative zu den buchdicken Wahlprogrammen der Parteien. Es hilft dir dabei, dir schnell einen Überblick zu verschaffen, welche Parteien welche Positionen vertreten. Hier gehts zum Wahl-O-Mat der Bundestagswahl 2017.

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Musik ist dir megawichtig? Dann ist das hier dein Tool: der Musikomat! Hier kannst du deinen Musikgeschmack mit dem der Parteien abgleichen (VORSICHT: eine gemeinsame Vorliebe sagt eventuell zu wenig über politische Themen aus).

Eventuell gibt es nicht DIE ultimative Partei für dich – lass das bitte keinen Grund sein, nicht wählen zu gehen. Wie auch immer du dich entscheidest,

GEH WÄHLEN!